| Das
war unser selbstgebauter Jollenkreuzer vom Typ "Diabolo", ein Riß
von Jüs Segger. Die Klasse hat eine eigene
Homepage.
Es ist ein sportliches und
sehr schnelles Schiff. Die Kreuzeigenschaften sind hervorragend. Das Schiffchen
ist leicht trailerbar und schnell zu slippen. Zum "Wohnen" gehört
auf dem Schiff eine sportliche Einstellung. Stauraum gibt es genügend.
Das Boot wiegt inclusive
Mast usw. rund 400 kg, ist 6,10 m lang.
Es ist ganz aus 6mm Ocoume-Sperrholz
mit SP-Epoxid gebaut und lackiert.
Beschläge großteils
Harken. 1999 wurde das Boot verkauft.
Leichtbau 1989, bei leichten
Winden unschlagbar an der Kreuz
1994 Bodenseetörn mit
dem Jollenkreuzer, Michi noch nicht geboren. Weitere Törns nach Holland,
an den Gardasee, Idrosee, Mittelmeer, Müritz
1969 eine internationale
Moth. Gebaut von Eugen Pfisterer aus 3mm Sperrholz, der Rumpf wog 27 kg
- ein Optirumpf wiegt 35 kg - Mast aus Holz. Das Schiffchen blieb nur mit
Segler senkrecht, ohne kenterte die Jolle sofort. Meine "Regatta-Karriere"
war nicht sehr erfolgreich, in der Region ging es, aber z.B. auf der Moth-Deutschen
1973 am Ammersee reichte es nur ins hintere Mittelfeld. Wenn ich das Training
der Kinder heute, sowie die Ausrüstung sehe...
1979 die Episode "Furor Teutonicus",
Bootsbau ohne richtigen
Bauplan mit viel Improvisation. Zusammen mit einem Freund entstanden zwei
Schiffe, auch der Trailer wurde selbst geschweißt. Lehfeld-Riß,
5,60m lang.
Ein Törn von Italien
über Elba, Capraia nach Korsika und zurück, ohne Seekarte und
sonstiges "unnötiges Zeug" :-((
Das war der einzige Törn,
Jahre danach wurde das Boot verkauft.
Immer wieder gab es die verschiedenen
Angelboote, genannt "Big Wobbi" = großer Wobbler. Der Name entstand
beim ersten Bau eines kleinen Motorbootes aus dem Restholz der Diabolo.
Das Boot wurde teilbar im Keller gebaut, nach einem "angepaßten"
Diabolo-Riß, dieses Boot erwies sich auf einer Neckar-Testfahrt als
sehr instabil. Mit 5 PS am Gleiten mit einer Wahnsinns Seiten-Heckwelle.
Bei der Vorbeifahrt eines Flußdampfers lief die Kiste schon beinahe
voll - an Meer nicht zu denken. Bilder gibt es leider keine, nach der Neckarfahrt
wurde das Boot zum Sperrmüll an die Straße gelegt, dort sehr
schnell von Interessierten mitgenommen :-))
Big Wobbi 3, der zweite
Sperrholzbau funktionierte, ein "amerikanischer Riss" aus dem Internet,
in der Größe angepaßt an das Restholz von Fezzo
:-))
Mit 8PS am Heck sehr schnell
- dank Leichtbau wie immer
dieses Boot wurde nach der
Rückkehr zersägt, das neue Boot schon im Hintergrund. 25 PS als
Regatta-Begleitschiff - und zum Angeln vor Damp.
2004 Flensburg EM/WMA der
Optis als Regattabegleitung
1989, Big Wobbi 2 auf der
Slipbahn vom BP-Mocamp in Kizkalesi, mit 5 PS Tohatsu und Holzboden, super
Schlauchboot. Hier beim ablegen am Abend zur "Barracuda-Time". Es gab ein
kleines Zeitfenster an einem bestimmten Platz da konnte fast garantiert
das Abendessen gefangen werden. Dieses Schlauchboot haben wir ein mal mit
dem Flugzeug zum Urlaub in die Türkei mitgenommen :-)). Irgend wann
an einen Türken verkauft und dort gelassen.
1995 mit Big-Wobbi 5, das
Boot haben wir immer noch, war auch Beiboot auf Fezzo
2001, der erste Regatta-Anhänger,
drei Optis, Slipwagen und Zubehör, hinten drei Fahrräder möglich,
Schlafstätte im ersten
Bootstrailer, davon reden die heute noch wenn sie im Schlafsack übernachten
Das war unser zweites Regattagefährt.
Dieser Hänger war 2,50m breit und 4,70m lang, selbst entworfen und
gebaut.
Es paßten rein: 3
Optis + Motorboot, oder 3 Optis + 420er, oben drauf immer noch 2 Optis
oder eine Laser zusätzlich. Zur EM/WMA in Flensburg reisten wir mit
5 Optis + Schlauchboot an. Immer haben alle Kinder (bis zu 6) im Anhänger
geschlafen, es war der "Regattawohnwagen" für Baden-Württemberg
ein seltenes Bild, Babs
segelt Laser
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