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18.2. 2007
  Das war unser selbstgebauter Jollenkreuzer vom Typ "Diabolo", ein Riß von Jüs Segger. Die Klasse hat eine eigene Homepage.


Es ist ein sportliches und sehr schnelles Schiff. Die Kreuzeigenschaften sind hervorragend. Das Schiffchen ist leicht trailerbar und schnell zu slippen. Zum "Wohnen" gehört auf dem Schiff eine sportliche Einstellung. Stauraum gibt es genügend.

Das Boot wiegt inclusive Mast usw. rund 400 kg, ist 6,10 m lang.
Es ist ganz aus 6mm Ocoume-Sperrholz mit SP-Epoxid gebaut und lackiert.
Beschläge großteils Harken. 1999 wurde das Boot verkauft.


Leichtbau 1989, bei leichten Winden unschlagbar an der Kreuz


1994 Bodenseetörn mit dem Jollenkreuzer, Michi noch nicht geboren. Weitere Törns nach Holland, an den Gardasee, Idrosee, Mittelmeer, Müritz


1969 eine internationale Moth. Gebaut von Eugen Pfisterer aus 3mm Sperrholz, der Rumpf wog 27 kg - ein Optirumpf wiegt 35 kg - Mast aus Holz. Das Schiffchen blieb nur mit Segler senkrecht, ohne kenterte die Jolle sofort. Meine "Regatta-Karriere" war nicht sehr erfolgreich, in der Region ging es, aber z.B. auf der Moth-Deutschen 1973 am Ammersee reichte es nur ins hintere Mittelfeld. Wenn ich das Training der Kinder heute, sowie die Ausrüstung sehe...

1979 die Episode "Furor Teutonicus", 
Bootsbau ohne richtigen Bauplan mit viel Improvisation. Zusammen mit einem Freund entstanden zwei Schiffe, auch der Trailer wurde selbst geschweißt. Lehfeld-Riß, 5,60m lang.


Ein Törn von Italien über Elba, Capraia nach Korsika und zurück, ohne Seekarte und sonstiges "unnötiges Zeug" :-((
Das war der einzige Törn, Jahre danach wurde das Boot verkauft.

Immer wieder gab es die verschiedenen Angelboote, genannt "Big Wobbi" = großer Wobbler. Der Name entstand beim ersten Bau eines kleinen Motorbootes aus dem Restholz der Diabolo. Das Boot wurde teilbar im Keller gebaut, nach einem "angepaßten" Diabolo-Riß, dieses Boot erwies sich auf einer Neckar-Testfahrt als sehr instabil. Mit 5 PS am Gleiten mit einer Wahnsinns Seiten-Heckwelle. Bei der Vorbeifahrt eines Flußdampfers lief die Kiste schon beinahe voll - an Meer nicht zu denken. Bilder gibt es leider keine, nach der Neckarfahrt wurde das Boot zum Sperrmüll an die Straße gelegt, dort sehr schnell von Interessierten mitgenommen :-))


Big Wobbi 3, der zweite Sperrholzbau funktionierte, ein "amerikanischer Riss" aus dem Internet, in der Größe angepaßt an das Restholz von Fezzo  :-)) 
Mit 8PS am Heck sehr schnell - dank Leichtbau wie immer


dieses Boot wurde nach der Rückkehr zersägt, das neue Boot schon im Hintergrund. 25 PS als Regatta-Begleitschiff - und zum Angeln vor Damp.


2004 Flensburg EM/WMA der Optis als Regattabegleitung


1989, Big Wobbi 2 auf der Slipbahn vom BP-Mocamp in Kizkalesi, mit 5 PS Tohatsu und Holzboden, super Schlauchboot. Hier beim ablegen am Abend zur "Barracuda-Time". Es gab ein kleines Zeitfenster an einem bestimmten Platz da konnte fast garantiert das Abendessen gefangen werden. Dieses Schlauchboot haben wir ein mal mit dem Flugzeug zum Urlaub in die Türkei mitgenommen :-)). Irgend wann an einen Türken verkauft und dort gelassen.


1995 mit Big-Wobbi 5, das Boot haben wir immer noch, war auch Beiboot auf Fezzo

2001, der erste Regatta-Anhänger, drei Optis, Slipwagen und Zubehör, hinten drei Fahrräder möglich,


Schlafstätte im ersten Bootstrailer, davon reden die heute noch wenn sie im Schlafsack übernachten


Das war unser zweites Regattagefährt. Dieser Hänger war 2,50m breit und 4,70m lang, selbst entworfen und gebaut. 
Es paßten rein: 3 Optis + Motorboot, oder 3 Optis + 420er, oben drauf immer noch 2 Optis oder eine Laser zusätzlich. Zur EM/WMA in Flensburg reisten wir mit 5 Optis + Schlauchboot an. Immer haben alle Kinder (bis zu 6) im Anhänger geschlafen, es war der "Regattawohnwagen" für Baden-Württemberg


ein seltenes Bild, Babs segelt Laser
 
 

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