Deutlich ragt die Spindel
für den Hubkiel aus dem Kajütdach, das längliche Aluteil
im Cockpit ist das Widerlager welches die Standrohre und das obere Spindellager
aufnimmt.
Unglaublich Schlank, solch
ein Rumpf hat keinerlei Formstabilität.
Wenn er auf der Backe liegt
- deutlich ist die gerade Fläche bis fast zur Wasserlinie zu sehen
- stellt sich am Wind eine gewisse Stabilität ein.
Typischer Sperrholz Epoyd-Bau,
kaum Leisten oder Vollholz, alle Einbauten tragen zur Steifigkeit bei.
Taditionalisten werden dies hässlich finden.

Die Kielmechanik. Diese
wurde inzwischen völlig demontiert, weil sie in der Kajüte einfach
zu viel Platz wegnam, wir nie ein Bedürfnis verspürten, den Kiel
auch mal hochzunehmen. War auch ganz schön Arbeit über die Spindel
den Kiel zu heben. Jetzt wird die Flosse zum Segeln fest verschraubt, zum
Trailern rutscht sie in den Rumpf.
die Stahlkonstruktion wurde
mit einer Schale aus Kohlefaser ummantelt
Links die Form, rechts hinten
eine fertige Hälfte
Ruder - aus Schaum und Kohle,
die beiden Hälften werden mit der Ruderwelle dazwischen zusammengeleimt
2005 bekommt unser Fezzo
einen Innenborder - den leichtesten (!) - einen Vire 7
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